Brustgesundheit
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Themen
- Pink Ribbon
- Vorsorge
- Früherkennung
- Brustkrebshäufigkeit
- Bruststerblichkeit
- Literaturempfehlungen
Pink Ribbon - die rosa Schleife
Text aus Wikipedia - die Rosa Schleife unter de.wikipedia.org/wiki/Rosa_Schleife
Die Rosa Schleife ist ein internationales Symbol, mit dem auf die Problematik der Brustkrebserkrankung hingewiesen wird.
Entstehung
Die Rosa Schleife wird vielfach als ein internationales Symbol, anolog zur Roten Schleife (der "AIDS-Schleife") begriffen, die Solidarität mit von Brustkrebs betroffenen Frauen zum Ausdruck bringen und diese Thematik stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken soll. Die U.S. amerikanische Susan G. Komen Foundation, eine Organisation, die weltweit für ein "Bewusstsein gegen Brustkrebs" kämpft, verteilte die Rosa Schleife erstmals im Herbst 1991 und nutzt sie bis heute in stilisierter Form.
Ziele
Ziel der Rosa Schleife ist es, Aufmerksamkeit für das Thema Brustkrebs zu schaffen.
- Prävention und Vorsorge - Früherkennung von Brustkrebs
- Erforschung - das weitere Erforschen von Brustkrebs
- Heilmittel - Mittel zur Heilung zu entwickeln oder bestehende weiterzuentwickeln
- Aufmerksamkeit - der Thematik mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit verschaffen
Geschichte
Die erste Rosa Schleife wurde durch die Brustkrebs-Stiftung von Susan G. Komen eingeführt. Sie teilten rosa Schirme an Brustkrebs-Überlebende aus, die an einem Lauf für die seit Ende 1990 Geheilten teilnahmen. Ein paar Monate später; im Jahre 1991 erhielt jeder Teilnehmer am Race for the Cure in New York City eine rosa Schleife.
Alexandra Penney, die Herausgeberin der Zeitschrift Self war, arbeitete im Jahr 1992 an der zweiten Ausgabe des Nationalen Brustkrebs-Bewusstseins-Monats. Evelyn Lauder, die Vizepräsidentin von Estee Lauder war, wurde eingeladen um Gast-Redakteurin der NBCAM Ausgabe in 1992 zu sein. Penney und Lauder präsentierten die Idee, eine Schleife zu kreieren und diese auf Kosmetiktischen in New York zu bewerben. Danach versprach Evelyn Lauder, diese Kampagne weltweit zu verbreiten, doch eine Farbe für diese Schleife existierte noch nicht.
Jedoch produzierte die damals 68-jährige Charlotte Hayley pfirsichfarbene Schleifen als Symbol gegen Brustkrebs. Sie verkaufte die Schleifen mit einer Karte, auf der stand: ?Das jährliche Budget des Nationalen Krebs-Instituts beläuft sich auf 1.8 Milliarden US-Dollar und nur 5 Prozent gehen an die Krebs-Bekämpfung. Helfen Sie uns, mit dieser Schleife unsere Gesetzgeber und Amerika zu alarmieren?. Ihre Nachricht verbreitete sich schnell. Was dazu beitrug, dass Hayley und Evelyn Lauder Interesse an Charlottes Kampagne bekamen. Sie wollten sich Hayleys Initiative anschließen und mit ihr arbeiten. Aber Hayley lehnte dieses Angebot ab.
Nach einer Besprechung mit Lauder, Hayley und den Rechtsanwälten präsentierten sie eine neue Farbe. Die neue Farbe der Schleife war rosa und wurde ein internationales Symbol für das Brustkrebs-Bewusstsein.
Vorsorge
WUSSTEN SIE...?
..., dass Sie mit einem normalen Körpergewicht (Body-Mass-Index bis 25) Ihr Brustkrebsrisiko senken können?
..., dass Frauen nach dem Wechsel mit einem BMI > 31 ein 2,5 mal höheres Brustkrebsrisiko haben als Frauen nach dem Wechsel mit einem BMI < 22,6?
..., dass für Frauen nach dem Wechsel eine Gewichtsabnahme von 10 kg das Brustkrebsrisiko um 50% vermindern kann?..., dass Früherkennung Leben retten kann?
..., dass vier Stunden Sport pro Woche das Brustkrebsrisiko um 30-40 % senken kann?
..., dass wenn Sie aufhören zu Rauchen, nicht nur Ihr Lungenkrebsrisiko, sondern auch Ihr Risiko für andere Krebsarten, wie zB. Gebärmutterhalskrebs, verringern? Wenn Sie schon jetzt nicht (mehr) rauchen: herzlichen Glückwunsch!
..., dass ein Glas Alkohol pro Woche genügt, um Ihr Brustkrebsrisiko nicht zu erhöhen, vor allem wenn Sie eine Hormonersatztherapie bekommen?
..., wie wichtig Qualitätssicherung bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs ist?
Vorsorge
WUSSTEN SIE...?
..., dass Sie mit einem normalen Körpergewicht (Body-Mass-Index bis 25) Ihr Brustkrebsrisiko senken können?
..., dass Frauen nach dem Wechsel mit einem BMI > 31 ein 2,5 mal höheres Brustkrebsrisiko haben als Frauen nach dem Wechsel mit einem BMI < 22,6?
..., dass für Frauen nach dem Wechsel eine Gewichtsabnahme von 10 kg das Brustkrebsrisiko um 50% vermindern kann?
..., dass Früherkennung Leben retten kann?
..., dass vier Stunden Sport pro Woche das Brustkrebsrisiko um 30-40 % senken kann?
..., dass wenn Sie aufhören zu Rauchen, nicht nur Ihr Lungenkrebsrisiko, sondern auch Ihr Risiko für andere Krebsarten, wie zB. Gebärmutterhalskrebs, verringern? Wenn Sie schon jetzt nicht (mehr) rauchen: herzlichen Glückwunsch!
..., dass ein Glas Alkohol pro Woche genügt, um Ihr Brustkrebsrisiko nicht zu erhöhen, vor allem wenn Sie eine Hormonersatztherapie bekommen?
..., wie wichtig Qualitätssicherung bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs ist?Vorsorge
WUSSTEN SIE...?
..., dass Sie mit einem normalen Körpergewicht (Body-Mass-Index bis 25) Ihr Brustkrebsrisiko senken können?
..., dass Frauen nach dem Wechsel mit einem BMI > 31 ein 2,5 mal höheres Brustkrebsrisiko haben als Frauen nach dem Wechsel mit einem BMI < 22,6?
..., dass für Frauen nach dem Wechsel eine Gewichtsabnahme von 10 kg das Brustkrebsrisiko um 50% vermindern kann?..., dass Früherkennung Leben retten kann?
..., dass vier Stunden Sport pro Woche das Brustkrebsrisiko um 30-40 % senken kann?
..., dass wenn Sie aufhören zu Rauchen, nicht nur Ihr Lungenkrebsrisiko, sondern auch Ihr Risiko für andere Krebsarten, wie zB. Gebärmutterhalskrebs, verringern? Wenn Sie schon jetzt nicht (mehr) rauchen: herzlichen Glückwunsch!
..., dass ein Glas Alkohol pro Woche genügt, um Ihr Brustkrebsrisiko nicht zu erhöhen, vor allem wenn Sie eine Hormonersatztherapie bekommen?..., wie wichtig Qualitätssicherung bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs ist?Vorsorge
WUSSTEN SIE...?
..., dass Sie mit einem normalen Körpergewicht (Body-Mass-Index bis 25) Ihr Brustkrebsrisiko senken können?
..., dass Frauen nach dem Wechsel mit einem BMI > 31 ein 2,5 mal höheres Brustkrebsrisiko haben als Frauen nach dem Wechsel mit einem BMI < 22,6?
..., dass für Frauen nach dem Wechsel eine Gewichtsabnahme von 10 kg das Brustkrebsrisiko um 50% vermindern kann?..., dass Früherkennung Leben retten kann?
..., dass vier Stunden Sport pro Woche das Brustkrebsrisiko um 30-40 % senken kann?
..., dass wenn Sie aufhören zu Rauchen, nicht nur Ihr Lungenkrebsrisiko, sondern auch Ihr Risiko für andere Krebsarten, wie zB. Gebärmutterhalskrebs, verringern? Wenn Sie schon jetzt nicht (mehr) rauchen: herzlichen Glückwunsch!
..., dass ein Glas Alkohol pro Woche genügt, um Ihr Brustkrebsrisiko nicht zu erhöhen, vor allem wenn Sie eine Hormonersatztherapie bekommen?..., wie wichtig Qualitätssicherung bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs ist?Vorsorge
WUSSTEN SIE...?
..., dass Sie mit einem normalen Körpergewicht (Body-Mass-Index bis 25) Ihr Brustkrebsrisiko senken können?
..., dass Frauen nach dem Wechsel mit einem BMI > 31 ein 2,5 mal höheres Brustkrebsrisiko haben als Frauen nach dem Wechsel mit einem BMI < 22,6?
..., dass für Frauen nach dem Wechsel eine Gewichtsabnahme von 10 kg das Brustkrebsrisiko um 50% vermindern kann?..., dass Früherkennung Leben retten kann?
..., dass vier Stunden Sport pro Woche das Brustkrebsrisiko um 30-40 % senken kann?
..., dass wenn Sie aufhören zu Rauchen, nicht nur Ihr Lungenkrebsrisiko, sondern auch Ihr Risiko für andere Krebsarten, wie zB. Gebärmutterhalskrebs, verringern? Wenn Sie schon jetzt nicht (mehr) rauchen: herzlichen Glückwunsch!
..., dass ein Glas Alkohol pro Woche genügt, um Ihr Brustkrebsrisiko nicht zu erhöhen, vor allem wenn Sie eine Hormonersatztherapie bekommen?..., wie wichtig Qualitätssicherung bei der Behandlung und Früherkennung von Brustkrebs ist?
Früherkennung
Brustkrebs ist heilbar! Je kleiner ein Tumor ist, umso größer die Möglichkeiten der Heilung. Durch Mammographien (und ev. zusätzliche Ultraschalluntersuchungen) kann auch schon ein sehr kleiner Tumor entdeckt werden. Viel kleiner, als es durch Tastuntersuchungen überhaupt möglich ist.
WISSEN MACHT GESUND empfiehlt daher regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen für Frauen.
Ist Krebs bereits in der Vergangenheit, innerhalb der Familie aufgetreten (z.B. Mutter, Großmutter) so haben Frauen und Männer aus Risikofamilien die Möglichkeit sich genetisch beraten und gegebenenfalls auf eine erbliche Veranlagung untersuchen zu lassen.
Ab welchem Lebensjahr ist Mammographie sinnvoll? Ab 30? Ab 40? Ab 50?
Wir befinden uns derzeit in einer Phase des Umdenkens bezüglich vorbeugender Mammographie-Untersuchungen.
Früher und häufiger bedeutet nicht automatisch besser für uns Frauen!
- Die europäische Kommission empfiehlt seit einigen Jahren die qualitätsgesicherte, vorbeugende Mammographie-Untersuchung
alle 2 Jahre zwischen dem 50igsten und 70igsten Lebensjahr. (http://ec.europa.eu/health/ph_determinants/genetics/guidelines_toc_en.pdf)
- Das amerikanische Gesundheitsministerium hat seine Empfehlungen nach einer kompletten Neubeurteilung der vorhandenen Daten im Dezember 2009 geändert:
Vorbeugende Mammographie erst ab dem 50igsten Lebensjahr alle 2 Jahre bis zum 74igsten Lebensjahr. Vorbeugende Untersuchungen zwischen 40 bis 50 Jahren nur nach eingehender Beratung der Frau über Vor- und Nachteile.
(http://www.ahrq.gov/clinic/uspstf09/breastcancer/brcanart.htm)
- Das amerikanische Krebsinstitut (NCI - National Cancer Insitute) empfiehlt derzeit (noch?) die vorbeugende Mammographie-Untersuchung ab dem 40igsten Lebensjahr. (http://www.cancer.gov/cancertopics/factsheet/Detection/mammograms)
- Die Cochrane Library, mit PZ Götzsche als langjährigen, prominenten Kritiker als Autor, spricht sich weiterhin gegen jegliche vorbeugende Mammographie aus. (http://www2.cochrane.org/reviews/en/ab001877.html)
Daher empfiehlt Wissen macht Gesund:
Bis zum 40igsten Lebensjahr?
Vor dem 40igsten Lebensjahr ist die vorbeugende Mammographie nicht sinnvoll!
Zwischen 40 bis 50 Jahren? - die Datenlage ist nicht eindeutig
Die Verminderung der Sterblichkeit durch Brustkrebs durch Mammographie-Untersuchungen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht statistisch belegt.
Derzeit kann angenommen werden, dass von 2500 Frauen zwischen 40 und 50 Jahren, die über einen Zeitraum von zehn Jahren jährlich zur Mammographie gehen, eine Frau weniger an Brustkrebs stirbt.
Ab 50 bis 74 Jahren? - Früherkennung rettet Leben!
Von 1000 Frauen zwischen dem 50igsten bis 74igsten Lebensjahr, die über einen Zeitraum von 10 Jahren alle 2 Jahre zur Mammographie gehen, werden 5 Frauen weniger an Brustkrebs sterben.
Der Vorteil für Frauen nach dem 50igsten Lebensjahr, die regelmäßig zur Mammographie gehen ist die 1 % Verminderung der Gesamtsterblichkeit.
Brustkrebshäufigkeit
Die Wahrscheinlichkeit Brustkrebs zu entwickeln steigert sich mit dem Alter. Die folgende Tabelle zeigt auf, welches Brustkrebsrisiko in Abhängigkeit vom jetzigen Alter besteht Für eine gesunde Frau älter als 65 Jahre beträgt dieses Risiko zum Beispiel rund 1%.
Alter | Risikofaktor | |||
|
| +10 Jahre | +20 Jahre | +30 Jahre | Lebensspanne |
| 30 | 0.40% | 1.85% | 4.56% | 13.48% (1 in 7) |
| 40 | 1.47% | 4.21% | 7.53% | 13.24% (1 in 8) |
| 50 | 2.84% | 6.25% | 9.68% | 12.16% (1 in 8) |
| 60 | 3.67% | 7.35% | 9.54% | 10.00% (1 in 10) |
Datenanalyse des Surveillance, Epidemiology sowie End Results registry for 1997-1999
Brustkrebssterblichkeit
Brustkrebs, eine bösartige Neubildung des Brustdrüsengewebes, ist mit rund 4.810 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebserkrankung und neben Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes die häufigste Todesursache bei Frauen. In Österreich ist jede achte Frau davon betroffen und es sterben jedes Jahr rund 1560 Frauen. Die Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken und daran zu sterben erhöht sich mit dem Alter. Für eine 40 jährige gesunde Frau ist die Wahrscheinlichkeit in den nächsten 10 Jahren an Brustkrebs zu sterben sehr, sehr klein. Für eine gesunde Frau älter als 65 Jahre beträgt dieses Risiko 1%.
Sterblichkeit je nach Alter für Brustkrebs und anderen Ursachena
| Frauen im Alter von: | Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu sterben (in den nächsten 10 Jahren) | Wahrscheinlichkeit einer anderen Todesursache (in den nächsten 10 Jahren) |
| aadaptiert nach Woloshin & Schwartz, 1999.[6] | ||
| 40-44 | 0.3% (1 in 333) | 2.1% (1 in 48) |
| 45-49 | 0.4% (1 in 250) | 3.3% (1 in 30) |
| 50-54 | 0.6% (1 in 167) | 5.1% (1 in 20) |
| 55-59 | 0.7% (1 in 143) | 8.1% (1 in 12) |
| 60-64 | 0.8% (1 in 125) | 12.0% (1 in 8) |
| 65-69 | 1.0% (1 in 100) | 18.0% (1 in 6) |
| 70-74 | 1.1% (1 in 91) | 27.0% (1 in 4) |
| 75-79 | 1.2% (1 in 83) | 41.0% (1 in 2) |
| 80-84 | 1.2% (1 in 83) | 67.0% (2 in 3) |
| 85+ | 1.1% (1 in 91) | 79.0% (4 in 5) |
- American Cancer Society.: Cancer Facts and Figures 2009. Atlanta, Ga: American Cancer Society, 2009. Also available online. Last accessed June 16, 2009.
- Ries LA, Eisner MP, Kosary CL, et al.: SEER Cancer Statistics Review, 1973-1999. Bethesda, Md: National Cancer Institute, 2002. Also available online. Last accessed July 20, 2009.
- Johnson A, Shekhdar J: Breast cancer incidence: what do the figures mean? J Eval Clin Pract 11 (1): 27-31, 2005. [PUBMED Abstract]
- Hemminki K, Rawal R, Bermejo JL: Mammographic screening is dramatically changing age-incidence data for breast cancer. J Clin Oncol 22 (22): 4652-3, 2004. [PUBMED Abstract]
- Kerlikowske K, Salzmann P, Phillips KA, et al.: Continuing screening mammography in women aged 70 to 79 years: impact on life expectancy and cost-effectiveness. JAMA 282 (22): 2156-63, 1999. [PUBMED Abstract]
- Woloshin S, Schwartz LM: How can we help people make sense of medical data? Eff Clin Pract 2 (4): 176-83, 1999 Jul-Aug. [PUBMED Abstract]
- Brustkrebsbericht 2008 des Bundesministeriums für Gesundheit, Brustkrebsbericht 2008
Literaturempfehlungen:
Im folgenden Teil haben wir für Sie eine Liste an Literatur zusammengestellt, die sich mit dem Thema Mammographie auseinander setzt.
Wertigkeit von Mammographie zwischen 40 und 50:
1.Moss SM, Cuckle H, Evans A, et al.: Effect of mammographic screening from age 40 years on breast cancer mortality at 10 years' follow-up: a randomised controlled trial. Lancet 368 (9552): 2053-60, 2006. [PUBMED Abstract]
2.Sophie N Kulaga, Igor Karp Mammographic screening from age 40 years
The Lancet, Volume 369, Issue 9563, 3 March 2007-9 March 2007, Pages 738-739
3.Peter C Gøtzsche Mammographic screening from age 40 years
The Lancet, Volume 369, Issue 9563, 3 March 2007-9 March 2007, Pages 737-738
4.Luc Bonneux Mammographic screening from age 40 years
The Lancet, Volume 369, Issue 9563, 3 March 2007-9 March 2007, Page 737
5.Sue Moss, Howard Cuckle, Andy Evans, Louise Johns, Michael Waller, Lynda Bobrow and for the Trial Management Group Mammographic screening from age 40 years ? Authors' replyThe Lancet, Volume 369, Issue 9563, 3 March 2007-9 March 2007, Page 738
6.Miller AB, To T, Baines CJ, et al.: The Canadian National Breast Screening Study-1: breast cancer mortality after 11 to 16 years of follow-up. A randomized screening trial of mammography in women age 40 to 49 years. Ann Intern Med 137 (5 Part 1): 305-12, 2002. [PUBMED Abstract]
Wertigkeit von Mammographie ab 50:
1.Nyström L, Andersson I, Bjurstam N, et al.: Long-term effects of mammography screening: updated overview of the Swedish randomised trials. Lancet 359 (9310): 909-19, 2002. [PUBMED Abstract]
2.Shapiro S: Periodic screening for breast cancer: the Health Insurance Plan project and its sequelae, 1963-1986. Baltimore, Md: Johns Hopkins University Press, 1988.
3.Miller AB, Baines CJ, To T, et al.: Canadian National Breast Screening Study: 2. Breast cancer detection and death rates among women aged 50 to 59 years. CMAJ 147 (10): 1477-88, 1992. [PUBMED Abstract]
4.Zahl PH, Strand BH, Maehlen J: Incidence of breast cancer in Norway and Sweden during introduction of nationwide screening: prospective cohort study. BMJ 328 (7445): 921-4, 2004. [PUBMED Abstract]
5.European Commission (2006): European guidelines for quality assurance in breast cancer screening and diagnosis. 4. Auflage, Brüssel
6.European Commission (2008): Cancer Screening in the European Union. Report on the implementation of the Council Recommendation on cancer screening. First Report. Brüssel
7.Europäisches Parlament (2003): Entschließung des Europäischen Parlaments zu Brustkrebs [P5_TA(2003)0270]. www.epgbc.org/pdf/resolution_de.pdf (25. 8. 2008)
8.Europäisches Parlament (2006): Entschließung des Europäischen Parlaments zu Brustkrebs in der erweiterten Europäischen Union [P6_TA(2006)0449]. http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do? pubRef=-//EP//TEXT+TA+P6-TA-2006-0449+0+DOC+XML+V0//DE (25. 8. 2008)
9.Brustkrebsbericht 2008 des Bundesministeriums für Gesundheit, Brustkrebsbericht 2008

