Präsentation der Wissen macht Gesund Bim

Mit dem WISSEN MACHT GESUND-ULF im "Pink&White Design" werden mit einem außergewöhnlichen Medium Gesundheitsinformationen mit einem hohen Impact an die Öffentlichkeit transportiert. Die Präsentation fand am 31.August am Wiener Karlsplatz statt. Mit der Hilfe von Partnern aus Wirtschaft und Politik fährt bereits zum dritten Mal der "Wissen macht gesund"-Ulf mit der Kernbotschaft "Früherkennung rettet Leben" sowie zum zweiten Mal der "Wissen macht gesund"-Bus, ein Jahr lang durch Wien. Damit wird der Stellenwert von Vorsorge und Prävention am Beispiel der Brustkrebsfrüherkennung deutlich unterstrichen.

Für Gesundheitsstadträtin Mag a Sonja Wehsely ist das eine gelungene Art der öffentlichen Bewusstseinsbildung: "Früherkennung von Brustkrebs kann Leben retten. Deshalb ist der Aufruf zur Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchung auf der "Wissen macht gesund" Straßenbahn eine tägliche Erinnerung für alle Wienerinnen. So lässt sich viel persönliches und familiäres Leid verhindern."

Da der Migrationsbereich der Stiftung ein großes Anliegen ist, wird die essentielle Botschaft in 4 Sprachen kommuniziert und somit die Internationalität und Integration in Wien gestärkt. Auch die beiden nationalen und internationalen Popgrößen Nadine Beiler und Velile, die ein Jahr lang überdimensional auf der Bim als Botschafterinnen vertreten sind, sind sich der Wichtigkeit dieser Thematik bewusst und tragen die Botschaft weiter.

Stiftungsvorstand Prim.a Univ. Prof. Dr. Teresa Wagner spricht den relevanten Faktor Lifestyle im Bereich der Prävention an. Übereinstimmend mit der Gesundheitsstadträtin ist es aber auch von besonderer Wichtigkeit die Qualität der Untersuchungen zu gewährleisten: "Die Initiative der Stadt Wien für die Qualitätssicherung der Untersuchungen und Mammografien ist ein wichtiger Schritt für die Früherkennung und hilft vielen Krankheiten vorzubeugen." Die Gesundheit und der Lifestyle sollten weiter in den Vordergrund treten, um so ein gesünderes und weitgehend krankheitsfreies Leben führen zu können.

Mit der Straßenbahn, dem Bus und der Öffentlichkeitsarbeit soll die Wichtigkeit der Frauengesundheit hervorgehoben und der zukünftige Fokus noch mehr auf die Prävention gelegt werden.